Print

Geschichten, die die Menschen vor Ort direkt betreffen, bietet nur der Lokaljournalismus.

Für mich war deshalb klar – wenn ich in den Journalismus will, muss ich dort anfangen, Erfahrungen zu sammeln.

Seit März 2024 bin ich in Wiesbaden und im Rheingau unterwegs. Dabei schreibe ich hauptsächlich Artikel über regionale Politik und Kultur.


Im März 2024 habe ich mit der STUZ – dem Stadt- und Campusmagazin für Wiesbaden und Mainz – meine Lernschmiede gefunden. Ein Jahr lang habe ich (fast) jeden Monat für einen Artikel 4.500 Zeichen über ein Thema geschrieben, das mich bewegt. Ob ein Porträt mit einer Aktfotografin, ein Kommentar über Schulnoten, oder ein Bericht über Theater im Jugendknast. Ich finde es großartig, mich jedes mal aufs Neue auf ein Thema einzulassen. Stand ein Text, wurde es dann jedes Mal spannend. Gefällt mein Geschreibsel der Chefredaktion? Oder muss ich nachjustieren? Die digitale Version der Ausgaben gibt es auf https://www.stuz.de/ und hier:

Seit Juli 2024 arbeite ich deshalb freiberuflich beim Rheingau Echo. Denn die klassischste Form des Printjournalismus in der Region sind und bleiben Tageszeitungen. Jede Woche übernehme ich ungefähr drei bis vier Termine – von der Karnevalssitzung über die Podiumsdiskussion bis zum Feuerwehrfest. Meistens mit dem Auto, im Sommer auch mit dem Fahrrad. Es ist der beste Weg, die Themen und Sorgen der Menschen vor Ort zu erfahren! Hier geht es zu Online-Artikeln des Rheingau-Echos: https://www.rheingau-echo.de/

Im Juni 2025 habe ich den nächsten Schritt gemacht und schreibe ab jetzt für den Sensor Wiesbaden. Mit 12.000 Ausgaben ist die monatliche Kulturbeilage des Wiesbadener Kurier deutlich auflagenstärker als noch die STUZ. Die Themenfreiheit blieb gleich. So habe ich zwei Feministinnen auf ihrer Lesereise begleitet oder darüber geschrieben, wie lokale Theater miteinander kooperieren können. Hier geht es zu den digitalen Ausgaben: https://sensor-wiesbaden.de/ausgaben/

2024 und 2025 war ich Teil der Jugendredaktion des „Stork“-Magazins von NAJU. Jeweils ein halbes Jahr lang haben wir am Heftthema getüftelt, journalistische Grundlagen geübt, und Artikel geschrieben. Herausgekommen sind zwei sehr bunte Hefte. 2024 ging es um Demokratie. Für die Ausgabe in 2025 durfte ich zwei Artikel zum Thema Berufung beitragen. Die ganzen Hefte in bester Auflösung gibt es hier als PDF .

Die Herbst-/Winterausgabe 25/26 des Feuilleton-Magazins für Mainz und Wiesbaden wurde für mich ein Herzensprojekt. Nachdem ich Kontakt mit dem Herausgeber und Galeristen Leander Ruprecht geknüpft habe, durfte ich eine eigene kleine Jugendredaktion aufbauen. Auf zehn Seiten berichteten Dotti, Finja und ich über Kulturthemen aus junger Perspektive.


Hier findet ihr eine Auswahl meiner bisherigen Artikel, gestaffelt nach Themen:

Politik

Kultur


Weitere Arbeitsproben:

STUZ: 01/25 „Ein Leben für den Rettungswagen“ (S.7), 12/24 „Wiesbaden ‑ Stadt der Chöre“ (S. 26), 06/24 „Ehrenamt ist sexy“ (S. 6), 03/24 „Sind Noten noch zukunftsfähig?“ (S.8), Autorenseite: https://www.stuz.de/author/hendrik-heim/

Sensor Wiesbaden: 10/25 „Konkurrenzdruck? Braucht keiner!“ (S.43)

Stork: 2025 „Welchen Beruf hättest du vor 100 Jahren gehabt?“ (S.16-17)

Feuilleton-Magazin: Frühjahr/Sommer 2025: „Künstlerporträt Keywave“ (S.98-100)


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